Baldini II

Holstein, *1995, 170 cm Stm., Stamm 1463

Bachus Bajar Suakim
Gazelle
Olympia Rasputin
Cecile
Vision III Cor de la Bryere Rantzau xx
Quenotte
Mainz Fasolt
Sitta

Zugelassen für: Holstein, Westfalen, Oldenburg-International, DSP und Zangersheide

WFFS - Test: Positiv (Träger) Siehe unten

 

Decktaxe / TG: 650,00 € pro Besamungsportion

 Versand nur innerhalb Deutschland möglich.

Samenversand erfolgt erst nach Zahlungseingang.

Die Mutter Vision III ist eine Tochter des Cor de la Bryere und kommt aus dem Stamm 1463. Sie brachte in der Anpaarung mit Bachus die beiden Vollbrüder Baldini I + II sowie mit Landgraf I den gekörten und bis 160 cm Springen erfolgreichen Lesotho und mit Capitol I den gekörten und bis  150 cm Springen erfolgreichen Carano. Die Urgroßmutter Sitta v. Heidekrug brachte in der Anpaarung mit Marlon xx den gekörten Hengst Kommandeur.

 

Vater Bachus ist ein Produkt der Kombination von Shagya- und Holsteinerblut. Sein Vater, der Shagya Araber Bajar A, der 1986 starb, bewährte sich mit seiner erfolgsgekrönten Nachzucht. Von ihm stammt u.a. White Girl ab, die unter Peter Thomsen viele Erfolge feierte. Bajar selbst war ein Produkt aus einem Vollbruder mal einer Vollschwester. Bachus kommt aus der Holsteiner Stamm 703 heraus. Großvater Rasputin ist auf Ramzes' Vater Rittersporn xx rückgezüchtet und in Rasputins mütterlicher Linie findet man dieselben Hengste im Pedigree, die auch Bajar hat: Bakszyz ox, Amurath ox, Shagyax. Bachus hat somit mehr als 55% Araber Blut in den Adern. Von Rasputin stammen auch die Stuten Ofarim, Oster Blume und Olympia ab. Ofraim ist die Großmutter von Caretano Z, Oster Blume die Mutter der int. erfolgreichen Pferd Libera, Canaletto und Calido und Olympia wiederum, ist die Mutter von Bachus.

Bachus gewann unter anderem mit Bo Kristoffensen den Grand Prix von Hamburg (1996), kam dann zu Jos Lansink mit dem er unter anderem den Grand Prix von Amsterdam und Maastricht (1996), den Nationenpreis von Mechelen, den Grand Prix von San Patrignano (1997) gewann. Kurz darauf gewann der Schimmelhengst in Zwolle den prestigeträchtigen Titel "Best Stallion" in Zwolle.

 

Baldini II ist Vollbruder zu dem gekörten Baldini I, beide Hengste sind erfolgreich im Springen der Kl. S gewesen.

Baldini II war 2001 Bundeschampion des sechsjährigen Springpferde in Warendorf unter Björn Nagel. Seinen 100 TT / HLP absolvierte der Hengst in Münster / Handorf mit 127,10 Pkt. und beendete diese als Reservesieger.

 

Seine Vererbung ist aussergewöhnlich und mit einer Nachkommen-Lebensgewinnsumme von 750.670,00 € bei 58 eingetragenden Nachkommen, von denen 9 efolgreich in der Kl. S sind, darunter Bella Donna unter M. Michaels-Beerbaum mit einer LGS von über 670.000,00 €.

!!! Information für WFFS positive Hengste !!!

 

Das Gestüt Hansenhof sieht sich in der Verantwortung, den Züchtern eine größtmögliche Sicherheit in der Zuchtplanung zu gewährleisten. Deshalb sind alle Hengste auf den Gendefekt WFFS (Warmblood Fragile Foal Syndrome) getestet worden. Die Ergebnisse können direkt in den Hengstprofilen eingesehen werden. Die Nutzung eines WFFS-Anlageträgers (N/WFFS) bei der Anpaarung mit einer Stute ohne diese Anlage (N/N) schließt das Auftreten des Warmblood Fragile Foal Syndrome aus und ist somit risikofrei. Bei Züchtern, die sich für die Bedeckung ihrer Stute mit einem WFFS positiv getesteten Hengst entscheiden, übernimmt das Gestüt Hansenhof die Kosten für den Gentest der Stute in Form einer Deckgeldgutschrift (max. 50 EUR brutto / nachweispflichtig).

 

Das Warmblood Fragile Foal Syndrome (WFFS) bezeichnet eine äußerst seltene vererbbare Binde-gewebsschwäche, die bei allen Warmblutrassen und Warmblutkreuzungen auftreten kann. Die betroffenen Fohlen sind nicht lebensfähig bzw. sterben in den ersten Stunden nach der Geburt. Auch Aborte und Frühgeburten sind möglich. WFFS wird autosomal-rezessiv vererbt. Eine Erkrankung kann somit nur dann auftreten, wenn sowohl Vater- als auch Muttertier das mutierte Gen in sich tragen. Statistisch ist in diesem Fall jedes vierte Fohlen ein Doppelträger des Gens (WFFS/WFFS) und somit nicht lebensfähig.

 

Im Rahmen einer verantwortungsvollen Zuchtplanung sollte ein WFFS Anlageträger (N/WFFS) daher nicht mit einem weiteren WFFS Träger (N/WFFS) verpaart werden.

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